Redaktionsrichtlinien

für den Stellenmarkt auf meinestadt.de

Stand 03.05.2016
  1. Wir kontrollieren weder den Wahrheitsgehalt von Angaben in Lehrstellen- und Stellenanzeigen noch prüfen wir diese im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) oder in Bezug auf sonstige gesetzliche Vorgaben.
  2. Die Vergabe der Berufskategorien erfolgt ausschließlich durch meinestadt.de.
  3. Lehrstellen und Erstausbildungsangebote werden explizit im Lehrstellenmarkt veröffentlicht.
  4. Bei der (Lehr-) / Stellenanzeige muss es sich eindeutig um ein (Lehr- ) / Stellenangebot mit einer Qualifikation und einem Bewerbungskontakt bzw. einem Arbeitgeber handeln.
    1. Nicht gestattet sind
      1. reine Produkt- oder Unternehmenswerbung, Weiter- und Fortbildungsangebote,
      2. Angebote, bei denen der Bewerber ohne die verbindliche Zusicherung einer Anstellung für Produkte oder Veranstaltungen finanziell in Vorleistung gehen muss,
      3. Arbeitsangebote für pornographische oder erotische Dienstleistungen,
      4. nicht auf Seriosität überprüfbare Anzeigen,
      5. von dritten Jobportalen gehostete Anzeigen und
      6. konkrete Auflistung weiterer Positionen in einer Anzeige.
    2. Gestattet sind sinngemäß:
      1.  Auflistung alternativer Qualifikationen im Titel für ein (Lehr-) / Stellenangebot.
        Beispiel: “Erzieher/in, Heilpädagoge/in oder Sozialpädagoge/in als Sozialarbeiter/in”
        Gegenbeispiel: “Tellerwäscher/in oder Erzieher/in oder Heilpädagoge/in” 
        Anmerkung: Titel werden je nach Device schon bei ca. 60-70 Zeichen ausgepunktet.
      2. Es werden mehrere Mitarbeiter mit gleichem Anforderungsprofil und Einsatzort gesucht.
        Beispiel: “Kaufmännische Mitarbeiter gesucht”
      3. Die gleiche Position wird für unterschiedliche Arbeitszeiten ausgeschrieben.
        Beispiel: “Verkäufer/in in Voll-, Teilzeit oder als Aushilfskraft”
      4. Auflistung mehrerer ähnlicher Angebote ohne Qualifikation bei einem Arbeitgeber.
        Beispiel: “Gastrojob stellt Küchenhelfer und Tellerwäscher ein”
        Gegenbeispiel: “Promoter bei Müllerwerke und Produktmanager bei Heinz GmbH
        jeweils in Festanstellung”
      5. Die Verwendung von Versalschrift ist nur zulässig bei entsprechend offiziellen Firmen- oder Markenbezeichnungen.
      6. Weitere Hinweise im Titel sind nur erlaubt, wenn sie nach dem reinen Stellentitel erwähnt werden.
        Beispiel: “Erzieher/in – gern auch Quereinsteiger”

  5. Minijob-Anzeige: Als Stellenanzeige Minijob sind geringfügige Beschäftigungen (Minijobs) zugelassen. Dazu zählen 450-Euro-Jobs und kurzfristige Beschäftigungen sowie Ferienjobs. 
Eine nicht den Aufnahmerichtlinien entsprechende Anzeige kann durch meinestadt.de abgelehnt oder
zeitweise offline gestellt werden. Der Vergütungsanspruch von meinestadt.de bleibt hiervon unberührt.
Sie werden umgehend darüber informiert.
178 Mio.

Seitenaufrufe monatlich

2 Apps

für maximale Reichweite

11.000

lokale Stellenmärkte

1,63 Mio.

potenzielle Bewerber